
Am Morgen begrüßte uns sonniges und warmes Wetter. Wir machten einen Ausflug in den Norden Berg Karabachs zum Kloster Gandzasar, das seit seiner Renovierung um das Jahr 2000 von außen fast aussieht wie neu, obwohl es aus dem 13. Jahrhundert stammt. Auf dem Gelände ist auch ein ganz neues Priesterseminar errichtet worden.


Das Kloster Gandzasar

Im Klosterhof

Aussicht vom Klostergelände
Nach dem Klosterbesuch fuhren wir mit ein paar Zwischenstopps wieder zurück nach Stepanakert. Leider kann man in Berg Karabach nicht so einfach in der Gegend herumfahren, da der Boden an vielen Stellen noch vermint ist.


Das Wahrzeichen von Berg Karabach soll ein altes Ehepaar in armenischer Tracht darstellen

Auch hier trafen wir eine uniformierte "Putzkolonne" - und immer mit fröhlichen Gesichtern!
Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung (das war übrigens das erste und einzige Mal auf der Reise, dass wir "Freizeit" hatten!) und viele von uns nutzten das schöne Wetter zu einem Bummel durch Stepanakert.


Bekannte Marken





Armenische und karabachische Fahnen


Armenia's Next Topmodel - oder so ;)


Noch eine Putzkolonne - dieses Mal ohne Uniform


Das Riesenrad gehört zu einem halbverfallenen früheren Vergnügungspark


Reifenwechsel mitten auf der Straße





Das Restaurant, in dem wir zu Abend aßen, hieß "Edem" und lag ganz in der Nähe des Hotels. Das Ambiente war einfach wunderschön romantisch - oder kitschig, je nach Sichtweise ;) - und zumindest einer gewissen Person tat es leid, dass die eigene Hochzeitsfeier schon stattgefunden hatte, denn dies wäre wirklich DAS Ambiente gewesen, zumal am Kopf des Saales schon eine "Hochzeitssitzgruppe" mitsamt Blumenschmuck aufgebaut war!


Fotos von uns
©2009 Hermann-Peter Steinmüller & Dr. Barbara Strohmenger
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